... die im Dunkeln sieht man nicht...
Wanderaustellung zum Ausleihen
Historische Schlaglichter auf Armut und Armenversorgung in Südwestholstein
Die Ausstellung will für einen Zeitraum von mehreren Jahrhunderten an einzelnen Beispielen aus der Region Südwestholstein - das sind hier die Kreise Pinneberg und Steinburg und die Stadt Norderstedt - das Leben armer Menschen beleuchten. Die Ausstellung besteht aus zehn Thementafeln, einem Großbuch und mehreren Exponaten. Die Ausstellungstafeln und einen zur Ausstellungseröffnung erstellten Flyer können Sie in den angehängten pdf-Dateien einsehen.
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Die zehn Ausstellungstafeln sind je einen Meter breit und zwei Meter hoch.
Lokale Fenster:
Als Ergänzung dieser Wanderausstellung wünschen sich die InitiatorInnen, dass an den jeweiligen Orten, an denen diese Ausstellung gezeigt wird, Initiativen entstehen, die die lokalen historischen Ausprägungen von Armut und Armenversorgung in einem "Lokalen Fenster" erforschen und darstellen.
Die Austellung kann gegen eine Gebühr von 50,- EUR (inkl. Versicherung) pro Woche ausgeliehen werden (Mindestausleihzeit 2 Wochen)
Die Austellung wurde ehrenamtlich erstellt von einem Arbeitskreis:
Anette Schlapkohl, Tornesch
Historikerin, Stadtarchivarin
Rainer Adomat, Appen
Historiker, Geschäftsführer der Stiftung Hamburger Arbeiter-Kolonie / Schäferhof
Björn Marnau, Itzehoe
Historiker und Wirtschaftsredakteur
Dr. Manfred von Essen, Norderstedt
Volkskundler, Stadtarchivar und Museumsleiter
Harald Kirschninck, Elmshorn
Historiker mit Forschungsschwerpunkt jüdische Geschichte
Dr. Holger Reimers, Hohenfelde
Bau- und Kunsthistoriker
Michael Plata, Horst
Grafiker und Ortschronist
Nähere Informationen erhalten Sie unter der Kontaktadresse :
Stiftung Hamburger Arbeiter-Kolonie
Schäferhof
Schäferhofweg 30
25482 Appen
Ansprechpartner: Herr Adomat
e-mail: adomat@schaeferhof-sh.de
Die bereits belegten Zeiten der Ausstellung können Sie einsehen unter:
www.schaeferhof-sh.de/aktuelles/
Die technische Herstellung der Tafeln wurde ermöglicht durch Zuschüsse des Diakonischen Werks Schleswig-Holstein, des Kirchenkreises Pinneberg und der Stiftung Hamburger Arbeiter-Kolonie.